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Klettersteig Cesare Piazzetta

Vom Passo Pordoi aus folgt man die Wegbeschreibungen Richtung Militärische Gedenkstätte, und erreicht man den Standpunkt. Von hier aus geht man den Weg Richtung Gedenkstätte entlang. Das Denkmal muss überschritten werden, um dann Richtung Süden zu gehen, folgend dem Wanderweg, bis man in der sogenannten “Valle de Joel “ ankommt.  Von hier aus erreicht man, durch eine Einsenkung, eine Ebene, um dann am Fusse der Bergwand ,entlang Felsengeröll, anzukommen. Die Bergwand in  Richtung Osten bis zur Verbindungsstelle des “Kletter – Weges” entlanggehen ( targa).

Die Senkrechte Bergwand, wo sich das metallische Seil löst, ist sehr schwierig und selektiv; man überquert auf der Rechten und auf der Linken Seite, immer mit großer Ausstellung um dann einige Stufen und ein Dieder hinaufzusteigen ( zwei metallische Seile vereinfachen den Aufstieg), bis zu einer kleinen Treppe. Einige Eisenhaken dienen als Stütze um den letzten ausgesetzten Teil der Strecke zu überwinden. Man streckt sich durch einen engen Kanal hinein ( Achtung, nicht unterschetzen ), und man erreicht eine Himalaya- artige Hängebrücke. ( Nur eine Person auf einmal ). Man steigt , mit der Hilfe guter Stützen, hohe Treppen und Bergwände von ungefähr 5 bis 25 Metern Höhe.

Halb des Felsenriffs muss man noch eine ausgesetzte Bergwand, die mit optimalen Griffen ausgestattet ist (Eisenseil) überschreiten; danach trifft man an einigen Felsensprünge an, die man auf einfacher Weise bewältigen kann indem man sich auf die Kante des Felsens bringt.

Man geht weiter entlang Sprünge und Felsen bis man eine andere nicht ausgestattete Teilstrecke erreicht. Dieser Teil der Strecke ist sehr
schlüpfrig, ohne metallische Seile und sehr reich an Felsengeröll, der aber sichergestellt wird Dank großer Haken, die ungefähr 20 Metern von einander befestigt sind. Diese Haken versichern all denen, die mit Kletterseil augestattet sind, die Steigung. (Auffpassen, dass man keinen Steinschlag verursacht )!

Man erreicht somit die letzte Reihenfolge von Stufen und Cenge bis man auf der linken Seite ( Westen) einen Wanderweg findet, der zum wilden Tal unter dem “Sit Boe” und zur Forcella Pordoi führt.

Von hier aus: sehr interessant ist der Abstieg entlang des gleichnamigen Kanals bis zum Pordoi Pass, oder die Steigung bis zur Gipfelstation der Seilbahn. Es ist auserdem möglich entlang des ursprünglichen Weges bis zum Gipfel fortzugehen, wo es mehrere Rückkehrmöglichkeiten gibt:

Möglichkeit : Weg N 72-638 RichtungVallon-Corvara folgenMöglichkeit : Weg N 638-637- Vallon- Bec de Roces- Passo di Campolongo-Arabba folgen
Für nicht- Experte ist der Abstieg entlang des “Eisenweges ” ( via Ferrata ) abgeraten.

Gebiet: Südliche Seite der Sella Gruppe
Höhe: 3152 m
Höhenunterschied: Ferrata 418 m. - Insgesamt 913 m.
Schwierigkeitsgrad: sehr schwer
Wanderzeit: für die Steigung 4 Stunden + 1 Stunde und 30 Minuten für die Rückkehr
Kurze Wegbeschreibung: historisch mit Schützengraben und Tunneln
Empohlener Zeitraum: Juni – Oktober

Von hier aus erreicht man, durch eine Einsenkung, eine Ebene, um dann am Fusse der Bergwand ,entlang Felsengeröll, anzukommen. Die Bergwand in Richtung Osten bis zur Verbindungsstelle des “Kletter – Weges” entlanggehen ( targa).

Die Senkrechte Bergwand, wo sich das metallische Seil löst, ist sehr schwierig und selektiv; man überquert auf der Rechten und auf der Linken Seite, immer mit großer Ausstellung um dann einige Stufen und ein Dieder hinaufzusteigen ( zwei metallische Seile vereinfachen den Aufstieg), bis zu einer kleinen Treppe. Einige Eisenhaken dienen als Stütze um den letzten ausgesetzten Teil der Strecke zu überwinden. Man streckt sich durch einen engen Kanal hinein ( Achtung, nicht unterschetzen ), und man erreicht eine Himalaya- artige Hängebrücke. ( Nur eine Person auf einmal ). Man steigt , mit der Hilfe guter Stützen, hohe Treppen und Bergwände von ungefähr 5 bis 25 Metern Höhe.
Halb des Felsenriffs muss man noch eine ausgesetzte Bergwand, die mit optimalen Griffen ausgestattet ist (Eisenseil) überschreiten; danach trifft man an einigen Felsensprünge an, die man auf einfacher Weise bewältigen kann indem man sich auf die Kante des Felsens bringt.

Man geht weiter entlang Sprünge und Felsen bis man eine andere nicht ausgestattete Teilstrecke erreicht. Dieser Teil der Strecke ist sehr schlüpfrig, ohne metallische Seile und sehr reich an Felsengeröll, der aber sichergestellt wird Dank großer Haken, die ungefähr 20 Metern von einander befestigt sind. Diese Haken versichern all denen, die mit Kletterseil augestattet sind, die Steigung. (Auffpassen, dass man keinen Steinschlag verursacht )!
Man erreicht somit die letzte Reihenfolge von Stufen und Cenge bis man auf der linken Seite ( Westen) einen Wanderweg findet, der zum wilden Tal unter dem “Sit Boe” und zur Forcella Pordoi führt.
Von hier aus: sehr interessant ist der Abstieg entlang des gleichnamigen Kanals bis zum Pordoi Pass, oder die Steigung bis zur Gipfelstation der Seilbahn. Es ist auserdem möglich entlang des ursprünglichen Weges bis zum Gipfel fortzugehen, wo es mehrere Rückkehrmöglichkeiten gibt:
  1. Möglichkeit : Weg N 72-638 RichtungVallon-Corvara folgen
  2. Möglichkeit : Weg N 638-637- Vallon- Bec de Roces- Passo di Campolongo-Arabba folgen
Für nicht- Experte ist der Abstieg entlang des “Eisenweges ” ( via Ferrata ) abgeraten.

Gebiet: Südliche Seite der Sella Gruppe

Höhe: 3152 m

Höhenunterschied: Ferrata 418 m. - Insgesamt 913 m.

Schwierigkeitsgrad: sehr schwer

Wanderzeit: für die Steigung 4 Stunden + 1 Stunde und 30 Minuten für die Rückkehr

Kurze Wegbeschreibung: historisch mit Schützengraben und Tunneln

Empohlener Zeitraum: Juni – Oktober

Eigenschaften: 360° Panorama

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