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Klettersteig Cesare Piazzetta

Am Pordoi Joch befolgt man der Beschilderung Dr. Kriegerdenkmal/Ossarium, dort beginnt der etwas steile Wanderweg Nr. 626 B,  man hat immer den mächtigen Berggipfel Piz Boé vor sich. Am Fuße der imposanten Felswand angekommen, ist die Beschilderung des Klettersteiges "C. Piazzetta" ersichtlich, kurz danach beginnt bereits der schwierige Einstieg.
Die senkrechte Bergwand verlangt gute Klettererfahrung, Stahlseile und Eisenhaken dienen als Sicherung und es gilt einige enge Stellen zwischen den senkrechten Felsen, sowie eine Hängebrücke zu überwinden.
An einigen Passagen ist viel Steingeröll, es ist also Vorsicht geboten, damit kein Steinschlag ausgelöst wird.
Der Klettersteig endet dort wo man auf den Wanderweg Richtung Piz Boé trifft. Der Rückweg erfolgt über die Pordoi Scharte , Richtung Pordoi Joch oder man entscheidet sich für die Talfahrt mit der Seilbahn Sass Pordoi. Für diese Variante muß ein kurzer Anstieg ab der Schutzhütte "Forcella Pordoi" Richtung Bergstation der Seilbahn Sass Pordoi unternommen werden.

Es gibt auf dem Gipfel des Piz Boé verschiedene Möglichkeiten um den Rückweg zu verlängern oder zu verkürzen.
Kommen Sie uns im Auskunftsbüro in Arabba besuchen, damit wir Sie darüber informieren können.

Gebie
t: Südseite der Sella Gruppe
Höhe: Piz Boé 3152 m
Höhenunterschied: Ferrata 418 m. - insgesamt 913 m.
Schwierigkeitsgrad: der Klettersteig ist als schwierig eingestuft
Wanderzeit: für die Steigung 4 Stunden + 1 Stunde und 30 Minuten für die Rückkehr (je nachdem für welchen Weg Sie sich entscheiden)
Empohlener Zeitraum: Juni – Oktober

Von hier aus erreicht man, durch eine Einsenkung, eine Ebene, um dann am Fusse der Bergwand ,entlang Felsengeröll, anzukommen. Die Bergwand in Richtung Osten bis zur Verbindungsstelle des “Kletter – Weges” entlanggehen ( targa).

Die Senkrechte Bergwand, wo sich das metallische Seil löst, ist sehr schwierig und selektiv; man überquert auf der Rechten und auf der Linken Seite, immer mit großer Ausstellung um dann einige Stufen und ein Dieder hinaufzusteigen ( zwei metallische Seile vereinfachen den Aufstieg), bis zu einer kleinen Treppe. Einige Eisenhaken dienen als Stütze um den letzten ausgesetzten Teil der Strecke zu überwinden. Man streckt sich durch einen engen Kanal hinein ( Achtung, nicht unterschetzen ), und man erreicht eine Himalaya- artige Hängebrücke. ( Nur eine Person auf einmal ). Man steigt , mit der Hilfe guter Stützen, hohe Treppen und Bergwände von ungefähr 5 bis 25 Metern Höhe.
Halb des Felsenriffs muss man noch eine ausgesetzte Bergwand, die mit optimalen Griffen ausgestattet ist (Eisenseil) überschreiten; danach trifft man an einigen Felsensprünge an, die man auf einfacher Weise bewältigen kann indem man sich auf die Kante des Felsens bringt.

Man geht weiter entlang Sprünge und Felsen bis man eine andere nicht ausgestattete Teilstrecke erreicht. Dieser Teil der Strecke ist sehr schlüpfrig, ohne metallische Seile und sehr reich an Felsengeröll, der aber sichergestellt wird Dank großer Haken, die ungefähr 20 Metern von einander befestigt sind. Diese Haken versichern all denen, die mit Kletterseil augestattet sind, die Steigung. (Auffpassen, dass man keinen Steinschlag verursacht )!
Man erreicht somit die letzte Reihenfolge von Stufen und Cenge bis man auf der linken Seite ( Westen) einen Wanderweg findet, der zum wilden Tal unter dem “Sit Boe” und zur Forcella Pordoi führt.
Von hier aus: sehr interessant ist der Abstieg entlang des gleichnamigen Kanals bis zum Pordoi Pass, oder die Steigung bis zur Gipfelstation der Seilbahn. Es ist auserdem möglich entlang des ursprünglichen Weges bis zum Gipfel fortzugehen, wo es mehrere Rückkehrmöglichkeiten gibt:
  1. Möglichkeit : Weg N 72-638 RichtungVallon-Corvara folgen
  2. Möglichkeit : Weg N 638-637- Vallon- Bec de Roces- Passo di Campolongo-Arabba folgen
Für nicht- Experte ist der Abstieg entlang des “Eisenweges ” ( via Ferrata ) abgeraten.

Gebiet: Südliche Seite der Sella Gruppe

Höhe: 3152 m

Höhenunterschied: Ferrata 418 m. - Insgesamt 913 m.

Schwierigkeitsgrad: sehr schwer

Wanderzeit: für die Steigung 4 Stunden + 1 Stunde und 30 Minuten für die Rückkehr

Kurze Wegbeschreibung: historisch mit Schützengraben und Tunneln

Empohlener Zeitraum: Juni – Oktober

Eigenschaften: 360° Panorama

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